ALKOHOL


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Der Alkohol in den Präparaten der Apotheke aus Rabštejn

Warum beinhalten unsere Produkte den Alkohol?
Der Alkohol (genauer Äthylalkohol, der Gärungsalkohol) ist in unseren Pflanzenprodukten aus mehreren Gründen beinhaltet:
1. Zum Gewinn der wirkungsvollen Stoffe aus den Pflanzen:
Viele Wirkungsstoffe sind im Wasser unlöslich oder nur schwer löslich.
2. Zur Konservierung:
Wenn der Alkohol in den Produkten schon vorhanden ist, ist es sinnvoll ihn als wirkungsvolles und naturreines Konservierungsmittel zu benutzen (im Gegensatz zu syntetischen Chemikalien handelt es sich um eine sehr geeignete Art der Konservierung hinsichtlich zu hervorragenden biologischen Abbau des Alkohols - dabei handelt es sich um körpereigenen Stoff).
3. Zur Verbesserung der Resorption:
Bei einigen Stoffen, wie z.B. ätherischen Ölen u.a., erhöht sich die Resorption a damit auch die Wirkung dank der Anwesenheit des Alkohols.



Die Entstehung vom Alkohol

1. allgemein:
durch die Frucht- und Korngärung u.ä. mittels zugegebenen Gärstoffe, die die vorhandenen Zucker in Äthylalkohol und Kohlendioxid verändern

2. im Körper:
physiologisch wird im menschlichen Körper dank der metabolischen Prozesse relativ konstante Alkoholspiegel in etwa 0,03 %0 produziert.


Die Wirkung des Alkohols im Organismus

Alkoholspiegel im Blut
(in Promille)
Die Wirkung auf den Organismus
0,2-0,4 Promile Symptome wie die Wärme, .... die Fürsorge, die Zufriedenheit, die Euphorie
Ab cca 1 Promile Die Veränderungen von EEG, die Fahrunfähigkeit
Ab cca 1.3 Promile Die Senkung der Koordinationsfähigkeit, die Störungen der Aufmerksamkeit, die Sehstörungen und die Minderung der Aktionsfähigkeit
Ab cca 2.2 Promile Die Betrunkenheit, die Gedächtnisstörungen
Ab cca 3.0 Promile Volle Betrunkenheit, das Koma, die Atmungsstörungen, der Tod.

Der Alkoholabbau

im Leber:
Der Alkohol >> (enzymatische Verarbeitung mit Hilfe der Alkoholdehydrogenase) >> Acetaldehyd>> Essigsäure + Azetyl-Koenzym A (das sich weiter im Krebszyklus auf Wasser und Kohlendioxid metabolisiert)

ausserhalb der Leber:
Der Alkohohol metabolisiert sich aus etwa 10% durch Katalase. Dadurch kann man teilweise auchdie verschiedene Alkoholverträglichkeit erklären.

Die Abbaugeschwindigkeit:
bei Männern: cca 0,15 Promille in der Stunde
bei Frauen: cca 0,10 Promille in der Stunde

Die Resorption vom Alkohol beginnt schon im Mund. Die durch die Mundhöhle resorbierte Alkoholmenge bleibt unter dem Niveau der Elimination und es kommt zu keinem nachweisbar erhöhten Alkoholspiegel, wenn auch der Mensch starkkonzentriertes Getränk eine längere Zeit im Mund behält. Aus dem Magen wird etwa 20% des getrunkenen Alkohols resorbiert. Die entscheidende Menge, d.h. die ganze 80 % getrunkenen Alkohols wird im Zwolffingerdarm und im oberen Teil des Dünndarms resorbiert. Die Schnelligkeit der Resorption ins Blut und in den Körper ist vor allem von der diffusen Neigung und von der Flächengrösse der Verdauungsorgane abhänging, von der sie resorbieren kann.

Alkoholinhalt in den Lebensmitteln

Auch die Lebensmittel beinhalten sehr oft Alkohol (Äthanol) und das auch dann, wenn es auf der Verpackung nicht aufgeführt ist.
Hier finden Sie einen Überblick einiger Lebensmittel, die auf Grund ihrer Beschaffenheit den Alkohol beinhalten:

Lebensmittel
Menge
Alkoholgehalt
Obstsaft
0,2 l
0,6 g
Brot
50 g (1 slice)
0,2 g
Kefir
500 g
2,5 - 5 g
Alkoholfreies Bier
0,2 l
1,0 g
(Bier)
(0,3 l)
(10 g)
(Wein)
(0,25 l)
(25 g)

Alkoholinhalt (der Vergleich)

Das Vesperbrot, das von 3 Scheiben Brot und einem Drittel Wein besteht, beinhaltet etwa 25,6 g Alkohol.

Diese Menge entspricht:

etwa dem 80-fachen einer empfohlenen Dosis des Gemmoextraktes (z.B. der Linde, des Pappels, der Birke etc.) beim Menschen mit 75 Kilo Körpergewicht; diese Dosis beinhaltet etwa 0,3289 g Alkohol.

x-beliebiger Knospenextrakt aus Rabštejner Apotheke

Empfohlene Tagesdosis
entspricht der Alkoholmenge in g auf eine Dosis*
auf gesamte
Tagesdosis

Erwachsene Person 75 Kilo = 75 Tropfen pro Tag
0,3289
0,9867


* Bemerkung: berechnet als Äthanol 96%


Die Zusammenfassung

· Das Äthanol ist bei der Erzeugung der flüssigen Pflanzenextrakte unentbehrlich.

· Der Alkoholinhalt in vielen Lebensmitteln ist höher als die empfohlene Tagesdosis unserer Produkte. Trotzdem entsteht dem Erzeuger keine Pflicht diese Lebesmittel als jene mit Alkoholinhalt zu bezeichnen.

· Beim Einehmen unserer Produkte (auch bei den Kindern) und Einhalten der empfohlenen Dosierung kann man durch gewöhnliche analytische Verfahren den erhöhten Alkoholspiegel im Blut (also den erhöhten Spiegel gegenüber den physiologischen Werten des Alkohols im Blut), denn der Metabolismus dieser kleinen Alkoholmengen viel schneller als seine quantitative Absorbierung ist.